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Weniger Macht für die Kesb, mehr Macht für die Familie

Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) soll weniger einflussreich werden.

Schon 2015 hatte SVP-Nationalrat Pirmin Schwander aus Lachen eine Initiative angekündigt, um die Kesb in die Schranken zu weisen. Nun haben er und seine Mitstreiter das Papier vorgestellt. Wenig später kritisierte die Konferenz für Kindes- und Erwachsenenschutz (Kokes) die Initiative. Präsident Guido Marbet warf den Initianten vor, mit unüberprüfbaren Behauptungen Stimmung gegen die Kesb zu machen. Ähnlich äussert sich der Präsident der Kesb Linth, Walter Grob (siehe Pro und Contra).